
Laut Experten kommen Bitcoin-ETFs bei den BTC-Beständen immer näher daran, Satoshi Nakamoto zu übertreffen.
Die zunehmende Anhäufung von Bitcoin durch zugelassene Exchange Traded Funds (ETFs) in den Vereinigten Staaten hat diese Anlageprodukte Satoshi Nakamoto, dem rätselhaften Schöpfer von Bitcoin, einen Schritt näher gebracht.
In den letzten Monaten verzeichneten Bitcoin-Spot-ETFs ein bemerkenswertes Wachstum ihrer Bestände an der Kryptowährung.
Wie Bloomberg ETF-Analyst Eric Balchunas feststellte, sind diese Investmentfonds mit Stand vom 24. September 2024 haben mehr als 916.000 BTC angesammelt, nähert sich schnell der Schwelle von 1,1 Millionen BTC im Besitz von Satoshi.
Die Nähe der BTC-Bestände von Spot-ETFs zu denen von Satoshi
Durch X hat Balchunas dies hervorgehoben Bitcoin-Spot-ETFs sind nur noch 17 % davon entfernt, die BTC-Bestände von Satoshi Nakamoto zu übertreffen, was eine erhebliche Änderung der Eigentumsdynamik der marktführenden Kryptowährung bedeuten würde.
Für Experten wirft dieses Szenario Fragen zur Zukunft von Bitcoin, zur Wahrung seiner Prinzipien und dazu auf, wie sich der wachsende Einfluss börsengehandelter Fonds auf den breiteren Kryptomarkt auswirken könnte.

In nur 9 Monaten ist es den Bitcoin-Spot-ETFs gelungen, einen erheblichen Investitionsstrom anzuziehen, der bis heute ein Gesamtvolumen von 17.800 Milliarden US-Dollar erreicht hat. Dieser Anstieg der Investitionen wurde durch die wachsende Akzeptanz von Bitcoin als legitimes Anlagevermögen vorangetrieben.
Zu den Top-ETFs gehören derzeit der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock, der über 359.000 BTC hält, und der Grayscale Bitcoin Trust (GBC) von Grayscale Investments, der rund 220.900 BTC hält. Beide Investmentfonds machen fast 64 % der Bitcoin-Bestände unter den 12 Spot-ETFs aus an regulierten Börsen tätig sein USA.

BlackRock, der führende Bitcoin-Investmentfonds, hat in den letzten zwei Wochen fast 1.800 BTC zu seinen Beständen hinzugefügt, was seine aktive Strategie zum Erwerb der Kryptowährung widerspiegelt, wie sich in den On-Chain-Daten widerspiegelt.
Satoshi Nakamoto und sein Bitcoin-Erbe
Satoshi Nakamoto, das Pseudonym des Erfinders von Bitcoin, hat seit den Anfängen der Kryptowährung einen Vorrat von über 1,1 Millionen BTC verwaltet. Diese im Laufe der Jahre unveränderte Aktie hat zu vielen Spekulationen über Nakamotos Identität und den Grund für seine Entscheidung, diese Gelder nicht zu übertragen, geführt.
Die meisten Experten sind sich einig, dass dieses Verhalten, die in den frühen Tagen des Netzwerks generierten Bitcoins intakt zu halten, eine deutliche Mäßigung und eine Strategie zur Aufrechterhaltung der Stabilität der Kryptowährung und der Blockchain widerspiegelt, anstatt Gewinne oder persönliche Vorteile zu erzielen.
Obwohl sich viele Menschen als mögliche Kandidaten für Satoshi gemeldet haben, konnte niemand seine Identität überzeugend und schlüssig beweisen. Daher könnte die zunehmende Anhäufung von Bitcoin durch ETF-Manager für eine neue Dynamik im Bitcoin-Ökosystem sorgen, da die Möglichkeit, dass diese börsengehandelten Fonds die Bestände ihres Erstellers übersteigen, die öffentliche Wahrnehmung über die Kontrolle und den Besitz der Kryptowährung verändern könnte.
Zunehmend betreten institutionelle Anleger den Kryptowährungsraum über Spot-ETFs, die auf dem Weg sind, zu einem entscheidenden Faktor in der Entwicklung des Kryptomarktes zu werden. Diese zunehmende Anhäufung von BTC durch diese Fonds stärkt die Legitimität von Bitcoin als legitimes Gut, könnte aber auch die Art und Weise verändern, wie Bitcoin in Zukunft verstanden und verwendet wird.
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