
Bernstein hält an seiner optimistischen Einschätzung für Bitcoin fest und erklärt, warum der aktuelle Rückgang eher eine Reaktion auf einen Vertrauensverlust als eine strukturelle Verschlechterung des Marktes ist.
Der jüngste Kursrückgang von Bitcoin hat die positive Einschätzung des Investmenthauses Bernstein nicht verändert. Obwohl die führende Kryptowährung seit ihrem letzten Allzeithoch fast 44 % an Wert verloren hat, halten die Analysten des Unternehmens weiterhin an der Stärke der Fundamentaldaten fest.
Laut ihrem jüngsten Bericht Bernstein ist zuversichtlich, dass Bitcoin noch vor Jahresende die Marke von 150.000 Dollar erreichen könnte. Das Unternehmen argumentiert, dass das stetige Wachstum des institutionellen Interesses in Verbindung mit der Verringerung des verfügbaren Angebots die Aussichten auf eine neue Aufwärtsphase am Markt verstärkt.
Analysten weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Preiskorrekturen ein natürlicher Bestandteil des Bitcoin-Verhaltens sind, insbesondere in Zyklen nach Halbierungen. Sie betonen jedoch, dass die aktuellen Indikatoren auf eine gesunde Konsolidierung hindeuten, die den Weg für neue Höchststände in den kommenden Monaten ebnen könnte.
Kaufen Sie jetzt Bitcoin bei Bit2MeBernstein weist eine Krise auf dem Kryptomarkt zurück.
In einem Bericht veröffentlicht Das Team um Gautam Chhugani beschrieb diese Woche die jüngste Preiskorrektur wie folgt: „das schwächste bärische Szenario in der Geschichte von Bitcoin“Laut der Unternehmensberatung spiegelt der Kurssturz der Kryptowährung, die Tiefststände nahe 60.000 US-Dollar erreichte, kein strukturelles Problem am Markt wider, sondern einen vorübergehenden Vertrauensverlust der Anleger.
Im Gegensatz zu anderen Bärenzyklen, Das Unternehmen stellt klar, dass es keine Anzeichen für tiefgreifende Krisen wie Konkurse großer Institutionen oder systemische Zusammenbrüche gibt.Das gegenwärtige Marktverhalten wird vielmehr von einer pessimistischen Grundstimmung geprägt sein, obwohl die Gesamtbedingungen im Vergleich zu früheren Phasen besser erscheinen.
Bernstein hebt zudem mehrere positive Aspekte des digitalen Ökosystems hervor. Dazu zählen ein günstigeres politisches Klima nach der Wahl eines US-Präsidenten, der Bitcoin offen unterstützt, das stetige Wachstum von Bitcoin-ETFs, die zunehmende Nutzung von Kryptowährungen als Wertspeicher durch Unternehmen und das anhaltende Interesse großer, traditioneller Investmentfonds.
Unter Berücksichtigung dieser Faktoren hebt der Bericht hervor, dass sich die aktuelle Situation von früheren Zyklen unterscheidet, die durch hohe Risiken und schwache Strukturen gekennzeichnet waren. Daher betont die Unternehmensberatung, dass die jüngste Korrektur nicht als Bedeutungsverlust von Bitcoin, sondern vielmehr als natürliche Anpassung der kurzfristigen Markterwartung zu verstehen ist.
Folgen Sie Bernstein und kaufen Sie jetzt Bitcoin.Bitcoin behauptet seine Stärke angesichts technologischer Herausforderungen
Bernstein widmete einen Teil seiner jüngsten Analyse auch den neuen Narrativen, die Bitcoin angesichts des Aufstiegs künstlicher Intelligenz (KI) und der potenziellen Risiken des Quantencomputings zu neuer Bedeutung verhelfen wollen. Laut Bernstein seien beide Probleme übertrieben dargestellt worden und stellten derzeit keine Bedrohung für das Kryptowährungs-Ökosystem dar.
Der Bericht stellt außerdem klar, dass der technologische Wettbewerb zwischen Bitcoin und KI eher eine Verschiebung des Investorenfokus widerspiegelt als eine tatsächliche Ablösung des digitalen Vermögenswerts. Tatsächlich hob das Beratungsunternehmen hervor, dass Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz sogar dem Bitcoin-Mining-Sektor zugutekommen könnten. Denn mehrere Betreiber investieren einen Teil ihrer Energieressourcen in Rechenzentren, die mit dieser Technologie verbunden sind, und stärken so ihre finanzielle Position.
Hinsichtlich möglicher Zwangsverkäufe durch Unternehmen oder Miner bewahrt Bernstein eine gelassene Haltung. Sie erklären, dass Unternehmen, die Bitcoin halten, ihre Reserven so strukturiert haben, dass sie auch schwierige wirtschaftliche Phasen überstehen können, ohne ihre Bestände liquidieren zu müssen, wie es beispielsweise bei Strategy der Fall ist. Auf einer kürzlich abgehaltenen Konferenz erklärte der CEO des Unternehmens, Michael Saylor, dass Sie werden keine Bitcoins verkaufen. Stattdessen planen sie, in diesem Jahr jedes Quartal und in den kommenden Jahren auf unbestimmte Zeit weitere Einheiten der Kryptowährung zu erwerben. Darüber hinaus schlossen andere Führungskräfte des Unternehmens eine Umstrukturierung ihrer Anlagestrategie trotz der Kurskorrektur von Bitcoin aus.
Bernstein hebt abschließend hervor, dass Kryptowährungs-Miner im Vergleich zu früheren Abschwüngen besser aufgestellt sind. Trotz des aktuellen Rentabilitätsdrucks haben der Einsatz sauberer Energien, die Entwicklung effizienterer Geräte, Kostensenkungen, die Diversifizierung der Einnahmen in Bereichen wie KI und der gestiegene Energiebedarf des Technologiesektors ihre Anpassungsfähigkeit an Niedrigpreisphasen verbessert.
Bernstein hält an seiner optimistischen Prognose für Bitcoin im Jahr 2026 fest.
Laut Bernstein setzt Bitcoin seinen nachhaltigen Wachstumskurs fort, der von strukturellen Faktoren getragen wird, die kurzfristige Schwankungen überdauern. Das Beratungsunternehmen hebt hervor, dass die zunehmende institutionelle Akzeptanz und ein stabilerer regulatorischer Rahmen die Position der führenden Kryptowährung stärken. Dementsprechend hält es an seiner Preisprognose fest. 150.000 US-Dollar pro BTC bis Ende dieses Jahres, was eine positive Einschätzung seines zukünftigen Verhaltens unterstützt.
Die Analysten des Unternehmens stellen fest, dass der Markt eher eine vorübergehende Vertrauenslücke als einen Rückschlag im Wirtschaftsmodell erlebt. Sie glauben, dass diese Konsolidierungsphase die Grundlage für eine neue Wachstumsperiode bilden könnte, angetrieben durch das erneute Interesse großer Investoren und Unternehmen im Bitcoin-Ökosystem, das weiterhin den Ton in der Kryptowelt angibt.
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