
Die FCA startet den Countdown: Großbritannien stellt seinen Regulierungsfahrplan für Kryptowährungen und Stablecoins vor, und hier ist alles, was sich im Oktober 2027 ändern wird.
Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA hat die konkreteste Phase ihres künftigen Rahmens für Krypto-Assets erreicht. Nach der Veröffentlichung des Anfrage CP26/13 Am 15. April dieses Jahres eröffnete die Aufsichtsbehörde eine Frist für Unternehmen des Sektors, um die Leitlinien zu analysieren und Kommentare dazu abzugeben, die festlegen werden, welche Aktivitäten vor dem Inkrafttreten des vollständigen Systems am 25. Oktober 2027 unter Aufsicht stehen werden.
In diesem Sinne schafft die Maßnahme einen klaren Fahrplan für das Krypto-Ökosystem des Landes. Die FCA hat den 3. Juni dieses Jahres als Frist für die Einreichung von Stellungnahmen festgelegt, während das Zulassungsverfahren am 30. September beginnt und bis zum 28. Februar 2027 läuft. Konkret haben Unternehmen 18 Monate Zeit, ihre Dokumentation vorzubereiten, ihre Abläufe anzupassen und sich an die neuen regulatorischen Anforderungen anzupassen, bevor der Rahmen in Kraft tritt.
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Die kürzlich vom Land eingereichte Konsultation zielt darauf ab, genauer zu definieren, welche Aktivitäten im Zusammenhang mit Krypto-Assets und Stablecoins einer formellen Genehmigung durch die FCA bedürfen. FSMA Teil 4A, der aktuelle finanzrechtliche Rahmen.
Aus dieser Perspektive werden Funktionen wie die Ausgabe qualifizierter Stablecoins, die Verwahrung digitaler Vermögenswerte, die Verwaltung von Handelsplattformen, die Vermittlung von Transaktionen und die Organisation von Staking-Dienstleistungen sowie andere Aufgaben im Zusammenhang mit dem digitalen Ökosystem in den regulatorischen Rahmen integriert.
In diesem Zusammenhang erklärt die FCA, dass diese Maßnahmen darauf abzielen, Unternehmen im Sektor mehr Rechtssicherheit zu bieten, insbesondere solchen, die bereits unter Regulierungen zur Verhinderung illegaler Aktivitäten operieren. Gleichzeitig stellt der neue Rahmen den Übergang zu einem umfassenderen und strengeren Autorisierungssystem dar. Aus Sicht der Regulierungsbehörde soll dieser Schritt ein zugänglicheres, nachhaltigeres und wettbewerbsfähigeres Kryptoumfeld fördern, in dem Nutzer mit größerem Vertrauen agieren können.
Sicherer Handel mit Krypto-Assets„Kryptowährungen werden in Großbritannien ab Oktober 2027 reguliert. Die FCA finalisiert derzeit den gesamten Regulierungsrahmen für Krypto-Assets; die entsprechenden Regeln werden in diesem Sommer veröffentlicht. Das Parlament hat bereits bestätigt, welche kryptobezogenen Aktivitäten der Regulierung unterliegen werden.“, detailló die Agentur.
Neue Kriterien für Krypto-Assets und globale Unternehmen
Der FCA-LeitfadenEs befasst sich direkt mit der Rolle der Dezentralisierung Innerhalb des regulatorischen Umfelds. Die Behörde stellt klar, dass die tatsächliche Tätigkeit jedes Unternehmens maßgeblich ist und nicht als Ausschlusskriterium dient. Dies bedeutet, dass auch Unternehmen mit dezentralen Strukturen oder Hybridmodellen der Aufsicht unterliegen können, sofern ihre Tätigkeit unter die regulierten Aktivitäten fällt. Die Botschaft deutet auf eine praxisorientierte Bewertung hin, die sich auf die Funktionsweise der Dienstleistungen und nicht allein auf deren technologische Gestaltung oder Rechtsform konzentriert.
Das Dokument führt außerdem Definitionen ein, die für mehr Ordnung im Krypto-Ökosystem sorgen. Zum Beispiel … zulässige Krypto-Assets Darunter versteht man alles, was fungibel ist und zwischen Nutzern übertragen werden kann. Ausgenommen sind bestimmte Instrumente wie elektronisches Geld, traditionelle Währungen, von Zentralbanken ausgegebene digitale Währungen und andere Vermögenswerte mit eingeschränkter Nutzung innerhalb geschlossener Netzwerke. Parallel dazu wird Folgendes definiert: Berechtigter Stablecoin als Vermögenswert, der darauf ausgelegt ist, seinen Wert gegenüber einer Fiatwährung stabil zu halten und durch Reserven gedeckt ist, die dieses Gleichgewicht gewährleisten sollen.
Die Behörde stellt klar, dass der Geltungsbereich dieser Richtlinien über britisches Territorium hinausgeht. Die FCA berücksichtigt auch ausländische Unternehmen, die Dienstleistungen für Nutzer in Großbritannien anbieten, und erweitert damit ihren Zuständigkeitsbereich. Ausnahmen gelten nur, wenn Transaktionen über autorisierte Intermediäre im Inland abgewickelt werden, was die Bedeutung lokaler Strukturen bei der Leistungserbringung unterstreicht.
Melden Sie sich noch heute bei Bit2Me an und kaufen Sie Kryptowährungen.Die FCA definiert die nächsten Schritte für die Kryptoregulierung
Der regulatorische Zeitplan gibt dem Sektor bereits klare Signale. Eine endgültige Leitlinie zum Regulierungsumfang wird im September erwartet, während die FCA plant, im Sommer neue Regeln zu Aufsichtsstandards, Verhalten und Marktmissbrauch zu veröffentlichen. All dies geschieht vor den vollständigen Grundsatzerklärungen, die bis Oktober 2027 erwartet werden. Darüber hinaus bereitet die Behörde bereits Webinare und einen Vorantragsservice vor, um Unternehmen bei der Klärung von Fragen und der Anpassung zu unterstützen.
In diesem Zusammenhang ist ein wichtiger Punkt auch für Unternehmen relevant, die bereits nach den Anti-Geldwäsche-Vorschriften registriert sind. Die Registrierung befreit sie nicht von den neuen Regeln, da viele zusätzliche Anforderungen erfüllen müssen, sobald der neue FSMA-Rahmen in Kraft tritt.
Vor diesem Hintergrund schreitet das Vereinigte Königreich mit einem schrittweisen regulatorischen Übergang voran, der dem Sektor zwar Spielraum zur Anpassung gibt, aber gleichzeitig von den Unternehmen verlangt, sich im Hinblick auf das Jahr 2027 neu zu organisieren.
Inzwischen bewegt sich die Kryptoindustrie auf eine Phase zu, in der die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, Transparenz und institutionelles Vertrauen zu Säulen nachhaltigen Wachstums werden und so den Weg für einen reiferen und besser vorhersehbaren Markt ebnen.
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