
Bitcoin hält seinen Preis nach der Entscheidung der US-Notenbank, ihre Geldpolitik unverändert beizubehalten, weiterhin bei rund 89.000 US-Dollar.
Der Markt für digitale Vermögenswerte zeigte am 28. Januar eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und hielt die führende Kryptowährung Bitcoin in einer Spanne um 89.000 US-Dollar. Diese Stabilität folgte der Ankündigung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank Federal Reserve (FOMC) über seinen Beschluss zu Die Obergrenze für die Zinssätze bei 3,75 % beibehalten.
Die Entscheidung entsprach den allgemeinen Erwartungen von Finanzanalysten und markierte eine Pause bei den Anpassungen nach einer Phase intensiver wirtschaftlicher Beobachtung. Obwohl der Bitcoin-Kurs die für diese Jahreszeit typischen Schwankungen im Tagesverlauf aufwies, blieb die Gesamtmarktstruktur von den massiven Ausverkäufen verschont, die frühere Zyklen kennzeichneten.
Experten zufolge zeigt die besonnene Reaktion der Anleger, dass der Markt reif genug ist, die makroökonomische Rhetorik zu verkraften, ohne in Panik zu verfallen. Der aktuelle Kurs der Kryptowährung spiegelt ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage in einem Szenario wider, in dem die Kapitalkosten zwar stabil, aber weiterhin hoch sind. Händler scheinen die Haltung der US-Notenbank bereits eingepreist zu haben und konzentrieren sich nun auf die internen Fundamentaldaten der Blockchain-Branche und die für die kommenden Quartale verfügbare Liquidität.
Nutzen Sie die Stabilität und handeln Sie mit Bitcoin.Powell mäßigt seine Rhetorik und verweist auf eine Geldpolitik, die weder überhastet noch überraschend ist.
Die offizielle Stellungnahme der Währungsbehörde enthüllte wichtige Nuancen über die Lage der US-Wirtschaft, die Kryptowährungsanleger berücksichtigen sollten. Laut der Dokument Laut der US-Notenbank Federal Reserve präsentiert sich die Wirtschaftslage weiterhin im Allgemeinen solide. Allerdings räumten die Verantwortlichen ein, dass das Beschäftigungswachstum zuletzt schwach ausgefallen sei und die Inflation nach wie vor auf einem ihrer Ansicht nach etwas hohen Niveau liege.
Diese Kombination von Faktoren führte zu einer ungewöhnlichen Meinungsverschiedenheit innerhalb des Abstimmungsausschusses. Zwei Mitglieder, Stephen I. Miran und Christopher J. Waller, äußerten ihre Ablehnung des Mehrheitsbeschlusses und sprachen sich während dieser Sitzung für eine sofortige Senkung der Zinssätze um 25 Basispunkte aus.
Auf der anschließenden Konferenz versuchte Jerome Powell, die Markterwartungen zu steuern. Er beantwortete wiederholte Fragen, ob der nächste Schritt eine Zinserhöhung sein könnte, stellte aber klar, dass dieses Szenario für kein Mitglied der Federal Reserve eine primäre Option darstellt. Weiterhin erklärte er, dass die Fed über alle ihre Instrumente verfüge, obwohl sie keinen abrupten Kurswechsel hin zu einer restriktiveren Geldpolitik erwarte.
Mit diesen Aussagen versuchte Powell, die Bedenken hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik, die die Liquiditätsverfügbarkeit beeinträchtigen könnte, zu zerstreuen. Seine Botschaft verdeutlichte, dass die Zentralbank keine Dringlichkeit sieht, die geldpolitischen Bedingungen zu lockern. Dies führt dazu, dass digitale Vermögenswerte ihre eigenen Wachstumstreiber finden, ohne auf Anreize für eine unkomplizierte Kreditvergabe angewiesen zu sein.
Bitcoin kaufen angesichts der MarktstärkeExperten zufolge bestimmen die FOMC-Sitzungen nicht den Kurs von Bitcoin.
Laut den Analysten von CryptoQuant gelingt es den FOMC-Entscheidungen, die Aufmerksamkeit der Kryptomärkte auf sich zu ziehen, obwohl historische Daten darauf hindeuten, dass Diese Treffen bestimmen in der Regel nicht die mittelfristige Entwicklung von Bitcoin.. In einer kürzlichen VeröffentlichungSie wiesen darauf hin, dass diese Treffen vielmehr als Momente der Neuausrichtung im Markt fungieren, in denen die Marktteilnehmer ihre Positionen überprüfen und das Gleichgewicht zwischen Risiko und Erwartungen neu justiert wird.

Quelle: CoinGecko
Analysten, die die FOMC-Sitzungen im Jahr 2025 analysierten, stellten fest, dass sich der Bitcoin-Kurs in den sieben Tagen nach den Sitzungen uneinheitlich verhielt. Bei Sitzungen, in denen die Zinssätze unverändert blieben, bewegten sich die Kurse nur geringfügig und in unterschiedliche Richtungen. Im Gegensatz dazu gingen die Zinssenkungen im September, Oktober und Dezember mit Kursrückgängen von rund 6 bis 8 % einher. Dies deutet darauf hin, dass die Auswirkungen nicht direkt auf die Geldpolitik zurückzuführen waren, sondern vielmehr auf die bereits vor den FOMC-Ankündigungen bestehenden Marktbedingungen und die vor den FOMC-Ankündigungen getätigten Wetten.
Experten kommen zu dem Schluss, dass der Markt in solchen Zeiten Positionen anpasst, Überschüsse abbaut und zu seinem natürlichen Rhythmus zurückkehrt, und dass On-Chain-Daten bestätigen, dass diese Schwankungen eher eine technische Bereinigung als eine Trendänderung widerspiegeln, was erneut bestätigt, dass das FOMC lediglich eine Pause signalisiert, keine Richtung vorgibt.
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