Kristin Smith fasst es zusammen: Dies sind die zwei Wochen, die die US-Kryptopolitik verändert haben.

Kristin Smith fasst es zusammen: Dies sind die zwei Wochen, die die US-Kryptopolitik verändert haben.

Kristin Smith fasste zwei entscheidende Wochen für die Kryptoregulierung in den USA zusammen, die durch die Verabschiedung des GENIUS Act, legislative Fortschritte bei Kryptowährungen und neue Schutzmaßnahmen für Investoren und Teilnehmer der digitalen Industrie gekennzeichnet waren.

Smith, Geschäftsführer der Blockchain Association, veröffentlichte auf X einen Thread, der zwei entscheidende Wochen für die Kryptopolitik in den Vereinigten Staaten zusammenfasste. 

Die zentrale Achse war laut Smith die Verabschiedung des GENIUS Act, unterzeichnet von Präsident Donald Trump im Weißen Haus am 18. Juli 2025. Dieses Gesetz stellt Der erste unabhängige und dauerhafte bundesstaatliche Regulierungsrahmen für Stablecoins, digitale Währungen, die an den US-Dollar gekoppelt sind.

HANDEL MIT STABLECOINS

Historische Gesetzgebung für Stablecoins

Wie diese Quelle berichtet, schafft der GENIUS Act eine klare Rechtsstruktur für Stablecoin-Emittenten und unterscheidet zwischen großen Emittenten, die von Bundesbehörden wie der Federal Reserve, der FDIC und dem Office of the Comptroller of the Currency beaufsichtigt werden, und kleineren Emittenten, die unter die Zuständigkeit der Bundesstaaten fallen. Dieser Ansatz beseitigt regulatorische Unklarheiten durch Stablecoins aus der Definition von „Wertpapier“ oder „Ware“ ausschließen, wodurch sie der direkten Reichweite der SEC und CFTC entzogen werden.

Darüber hinaus führt der GENIUS Act strenge Lizenzierungsanforderungen, gesicherte Rücklagen, regelmäßige Audits und transparente Verbraucherinformationen ein. 

Smith qualifiziert Dieser Durchbruch ist ein Meilenstein für die Kryptowährungsbranche und das Land und zeigt, dass es „Der erste eigenständige Gesetzentwurf zur Kryptowährung, der in Kraft tritt. Er setzt Innovationen im Bereich Stablecoins frei und stärkt die Dominanz des Dollars.“Smiths Kommentare unterstreichen das Potenzial von Stablecoins, die Dominanz des US-Dollars im digitalen Finanzsystem zu stärken.

Das neue Gesicht der Kryptoregulierung in den Vereinigten Staaten

Während dieser zwei Wochen hat das Repräsentantenhaus auch den CLARITY Act verabschiedet, in der genau festgelegt ist, welche Regulierungsbehörden für welche Arten von Krypto-Assets zuständig sind. Diese Initiative zielt darauf ab, regulatorische Überschneidungen zu vermeiden und den Akteuren des Ökosystems mehr Rechtssicherheit zu bieten.

Parallel dazu verabschiedete Anti-CBDC-Gesetzgebung, die die Entwicklung digitaler Währungen durch Zentralbanken einschränkt. Diese Maßnahme trägt Bedenken hinsichtlich Datenschutz und staatlicher Kontrolle im digitalen Finanzsektor Rechnung.

Ein weiterer Meilenstein war die Verabschiedung des Gesetzes zur Chancengleichheit für alle Investoren, das laut Smith das Akkreditierungssystem für Investoren modernisiert. Anstatt sich ausschließlich auf Vermögenskriterien zu verlassen, bezieht die neue Gesetzgebung Wissen als Schlüsselfaktor für den Zugang zu Investitionsmöglichkeiten ein. Der Geschäftsführer der Blockchain Association begrüßte diese Änderung als einen Schritt in Richtung wirtschaftlicher Inklusion im Kryptosektor.

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Der Senat macht eine Pause: So geht es weiter

Kristin Smith sprach auch über die Regulierungspause, die der Kongress typischerweise im August einlegt, und wies darauf hin, dass der Senat in dieser Zeit die Führung bei einem entscheidenden Thema übernimmt: der Regulierung digitaler Vermögenswerte. Sie berichtete, dass eine überparteiliche Gruppe von Senatoren, darunter Tim Scott, Cynthia Lummis, Bill Hagerty und Bernie Moreno, hat an einem Gesetzesentwurf gearbeitet, der einen klaren und kohärenten Rahmen für den Handel, die Verwahrung und die Ausgabe von Kryptowährungen schaffen soll. 

Laut Smith spiegelt diese Initiative einen seltenen, aber willkommenen parteiübergreifenden Konsens wider, sich ernsthaft mit dem dynamischen und komplexen Kryptomarkt auseinanderzusetzen, mit dem Ziel, die Vereinigten Staaten als führend in der Finanzinnovation.

In diesem Zusammenhang wurde am 30. Juli der lang erwartete 180-Tage-Bericht der Digital Assets Working Group des Präsidenten vorgestellt, ein Schlüsseldokument, das die regulatorischen und gesetzgeberischen Prioritäten für die Zukunft des Sektors darlegt. Laut Smith, nach der kurzen Sommerpause des Kongresses, Der Legislaturherbst wird für die Konsolidierung eines soliden und verlässlichen Regulierungsrahmens entscheidend sein. das die nachhaltige Entwicklung der Kryptoindustrie vorantreibt.

Das Engagement der Senatoren für eine Verbesserung dieser Regulierung zeigt ihren Willen, Vertrauen aufzubauen und ein rechtliches Umfeld zu schaffen, das Emittenten, Investoren und Entwicklern gleichermaßen zugutekommt. Vor diesem Hintergrund steht uns eine entscheidende Phase bevor, die den Kurs des digitalen Finanzwesens in den Vereinigten Staaten für die kommenden Jahre bestimmen könnte.

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