CBDCs in den USA: Der Kongress beschließt ein Verbot

CBDCs in den USA: Kongress beschließt Verbot (KI-generiertes Bild)
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Der US-Kongress hat eine parteiübergreifende Einigung erzielt, um neue Gesetze voranzutreiben, die eine wichtige Maßnahme für das Krypto-Ökosystem beinhalten: ein Verbot für die Federal Reserve, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) direkt an Bürger auszugeben und damit die finanzielle Privatsphäre zu schützen.

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Diese wegweisende Maßnahme wurde in ein umfassendes Wohnungsbaugesetzpaket aufgenommen. Die Bestimmung verbietet der Federal Reserve ausdrücklich die Entwicklung und Einführung eines digitalen Dollars für den Einzelhandel bis 2030 und trägt damit den wachsenden Bedenken hinsichtlich staatlicher Überwachung und Kontrolle privater Finanztransaktionen Rechnung.

Mehrere Abgeordnete und einflussreiche Persönlichkeiten der Kryptowährungsbranche begrüßten das Abkommen und argumentierten, dass eine zentralisierte digitale Zentralbankwährung (CBDC) die Gefahr autoritärer Finanzkontrolle berge. Befürworter der digitalen Währung hingegen befürchten, dass diese Entscheidung die Wettbewerbsfähigkeit der USA gegenüber Mächten wie China, das seinen digitalen Yuan bereits aktiv einführt, schwächen könnte.

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Während das Projekt auf seine endgültige Abstimmung zusteuert, feiert das Krypto-Ökosystem einen vorläufigen Sieg, der den Kurs der Währungshoheit und des Datenschutzes der Nutzer in den Vereinigten Staaten für das nächste Jahrzehnt prägen wird.

Die Investition in Kryptoassets unterliegt keinen umfassenden Regulierungen und ist aufgrund der hohen Volatilität möglicherweise nicht für Privatanleger geeignet. Zudem besteht das Risiko, den gesamten investierten Betrag zu verlieren.