
Ron Hammond, von Wintermute, Es wird geschätzt, dass der CLARITY Act im Senat eine ungewisse Zukunft hat. Die Debatte über die Performance von Stablecoins und der Druck von Banken lassen das Gesetz in der Schwebe.
Der Leiter der Abteilung für politische Strategien bei Wintermute, einem Unternehmen für Liquiditätsanalyse und -vorsorge, hat die regulatorischen Erwartungen in den Vereinigten Staaten gedämpft. Laut ihren jüngsten Prognosen wird der Entwurf von CLARITY Act (Digital Asset Market Clarity Act) Es hat kaum ein 30% Chance Die Zustimmung des Senats wird voraussichtlich noch vor Ende 2026 erfolgen. Seine Schätzung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da der Legislativkalender immer enger wird und sich die politischen Prioritäten offenbar auf andere Bereiche verlagern.
Die geringen Erwartungen an die Verabschiedung dieses Gesetzes spiegeln den Machtkampf zwischen dem traditionellen Bankwesen und dem Krypto-Ökosystem wider – eine Rivalität, die sich verschärft, da Regulierungen versuchen, Innovation und Kontrolle in Einklang zu bringen. Der heikelste Punkt in der Debatte um den CLARITY Act bleibt die Möglichkeit, dass Plattformen, die mit Stablecoins arbeiten, ihren Nutzern Renditen oder Zinsen anbieten – ein Mechanismus, den Banken als direkte Konkurrenz zu herkömmlichen Einlagen interpretieren.
Die anhaltende Debatte hat die Unterschiede zwischen Befürwortern flexiblerer Regulierungen zur Innovationsförderung und jenen, die klare Grenzen zum Schutz des Finanzsystems fordern, deutlich gemacht. In diesem Zusammenhang ist der CLARITY Act zu einem Gradmesser für die politische Haltung der USA zur Zukunft digitaler Vermögenswerte und deren Integration in traditionelle Märkte geworden.
Handeln Sie hier mit regulierten Stablecoins.Der CLARITY Act und die Bemühungen des Bankensektors im Senat, die Fortschritte von Kryptowährungen zu stoppen
Der CLARITY Act zielt darauf ab, einen stabilen Regulierungsrahmen in den Vereinigten Staaten für digitale Vermögenswerte zu konsolidieren, die nicht als Wertpapiere eingestuft werden, und fungiert als Erweiterung des bereits 2025 verabschiedeten GENIUS Act. Sein Fortschritt stockt jedoch im Senat aufgrund des Drucks von Bankengruppen, die direkte Auswirkungen auf das traditionelle Finanzsystem befürchten.
Finanzinstitute warnen weiterhin davor, dass die Verzinsung von Stablecoins einen massiven Transfer von Geldern von traditionellen Sparkonten zu digitalen Plattformen begünstigen könnte. Diese Migration, so argumentieren sie, könnte die für Kredite verfügbare Liquidität verringern und die Kreditstabilität gefährden.
Obwohl Branchenexperten das Risiko als nahezu null einschätzen – was durch die jüngsten Entwicklungen untermauert wird –, gehen diese Experten davon aus, dass es sich um ein nahezu nicht vorhandenes Risiko handelt. berichten herausgegeben von der Rat der Wirtschaftsberater (CEA) Die Bedenken des Weißen Hauses haben ausgereicht, um die Diskussionen im Bankenausschuss des Senats zu blockieren. Der ausbleibende Fortschritt verhindert weiterhin eine zentrale Debatte für die Entwicklung des Kryptomarktes in den Vereinigten Staaten.
Laut Analysen von Experten wie Alex Thorn, Forschungsdirektor bei Galaxy Digital, muss der Kongress die festgefahrene Situation bis Ende April lösen. Sollte der Gesetzentwurf im Mai nicht im Plenum debattiert werden, wird die Wahl im November 2026 die Aufmerksamkeit des Parlaments ablenken und jegliche regulatorische Definition digitaler Vermögenswerte verzögern.
Zugriff auf Stablecoins: Hier klickenDas Weiße Haus bestreitet die Risiken von Stablecoins, aber die Debatte geht weiter.
Trotz der Ablehnung der Performance von Stablecoins durch den Bankensektor gewinnt die Debatte über deren Rolle in der US-Wirtschaft sowohl innerhalb als auch außerhalb des Finanzsektors an Dynamik.
Der jüngste Bericht des Council of Economic Advisers legt nahe, dass die Befürchtungen einer möglichen Destabilisierung des Bankensystems im Wesentlichen übertrieben sind. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass ein Verbot von Zinszahlungen auf diese stabilen digitalen Vermögenswerte die Kreditvergabe kaum beeinträchtigen würde; der geschätzte Anstieg würde lediglich geringfügig ausfallen. 0,02% Die Gesamtzahl der Kredite unterliegt restriktiven Bedingungen. Im Gegensatz dazu würde diese Beschränkung den Verbraucher direkt beeinträchtigen, indem sie wettbewerbsfähige Sparmöglichkeiten ausschließt, die den Zugang zu Renditen in einem Umfeld hoher Nachfrage nach dezentralen Alternativen verbessern könnten.
Die Web3-Community verfolgt die Gesetzesentwicklung mit Sorge, da sie weiß, dass die Verabschiedung des CLARITY Act die Weichen für die digitale Innovation der kommenden Jahre stellen wird. Der Markt warnt davor, dass eine Verzögerung dieser Entscheidung Kapital in Länder mit berechenbareren Rahmenbedingungen lenken und gleichzeitig die Position der USA im globalen Wettbewerb um die Finanzinfrastruktur der Zukunft schwächen könnte.
Während die Debatte im Kongress noch andauert, spiegelt die Diskussion um Anreize und Renditen für Stablecoins einen umfassenderen Kampf um das Gleichgewicht zwischen Finanzstabilität und Innovation wider. Jede Woche ohne Fortschritte im Gesetzgebungsverfahren verstärkt die Unsicherheit und untergräbt das Marktvertrauen, während die Erwartung regulatorischer Klarheit weiterhin ungewiss bleibt.
Zu dieser Pause sagte Eleanor Terrett, Moderatorin von Krypto in AmerikaEr kommentierte – unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen –, dass eine Einigung zwischen dem Banken- und dem Kryptosektor noch in dieser Woche nach der Überprüfung des jüngsten Gesetzesentwurfs möglich sei. „Keiner von ihnen wollte sich zu Einzelheiten äußern, aber sie sagten, sie hofften, dass diesmal eine tragfähige Lösung gefunden worden sei.“, abgeschlossen Terrett.
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