Unternehmen verlieren bei jedem Verkauf bis zu 5 %, aber Bitcoin könnte dieses Problem lösen.

Unternehmen verlieren bei jedem Verkauf bis zu 5 %, aber Bitcoin könnte dieses Problem lösen.

Durch Gebühren, Wartezeiten und Wechselkurse schmälert das traditionelle Bankwesen weiterhin die Gewinnmargen vieler Unternehmen. Bitcoin hingegen ermöglicht die sofortige, sichere und direkte Abwicklung von Verkäufen ohne Zwischenhändler. 

Das Zahlungssystem, das die Weltwirtschaft antreibt, befindet sich aufgrund seiner eigenen betrieblichen Beschränkungen in einem tiefgreifenden Umbruch. Auf der Konferenz Bitcoin 2026 fand in Las Vegas statt Jack MallersDer CEO von Twenty One Capital präsentierte eine Vision, die darauf abzielt, Unternehmen die finanzielle Kontrolle zurückzugeben. Sein Ansatz verdeutlicht ein alltägliches Problem, das sich unmittelbar auf das Geschäftsergebnis von Millionen von Unternehmen auswirkt.

Traditionelle Zahlungsnetzwerke, insbesondere solche, die mit Kreditkarten verknüpft sind, verursachen Kosten, die sich mit jeder Transaktion summieren. Diese Gebühren schmälern letztendlich die Gewinnmargen und hemmen das Wachstumspotenzial von Unternehmen. Angesichts dieser Situation suchen immer mehr Organisationen nach Alternativen, die es ihnen ermöglichen, effizienter und unabhängiger von Vermittlern zu arbeiten.

Aus dieser Perspektive erweist sich Bitcoin als funktionales Werkzeug. Seine Nutzung ermöglicht direkte Wertübertragungen mit globaler Reichweite und ohne die üblichen Reibungsverluste des traditionellen Bankwesens. Für Mallers ist dies ein Wandel, der den Weg für ein Modell ebnet, in dem Unternehmen ihre Finanzströme besser kontrollieren und besser planbar gestalten können.

Die Blockchain-Technologie, die Grundlage von Bitcoin und treibende Kraft hinter innovativen dezentralen Systemen, revolutioniert den Geldfluss in der Unternehmenswelt. Dank ihrer Eigenschaften und Effizienz ist der schnelle und programmatische Werttransfer nun Realität und führt zu konkreten Verbesserungen bei Kosten, Zeitaufwand und Transparenz. 

Aus dieser Perspektive forderte die Geschäftsleitung eine Abkehr von der Unterstützung veralteter Strukturen hin zur Optimierung des neuen technologischen Modells, das es ermöglicht, effizient und sicher auf globaler Ebene zu agieren.

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Bitcoin: Eine Lösung zur Steigerung der Rentabilität und der Geschäftseffizienz

La intervención Während der Konferenz erläuterte Mallers die Anreize, die Unternehmen dazu bewegen, ihr Verhältnis zu Fiatwährungen zu überdenken. Laut dem Manager gibt es drei Schlüsselbereiche, in denen Bitcoin die aktuelle Finanzarchitektur übertrifft:

  • Abschaffung von Bankabhebungen: Kartennetzwerke wie Visa und Mastercard erheben Gebühren zwischen 3 % und 5 % pro Transaktion – Kosten, die sich direkt auf den Gewinn der Händler auswirken. In diesem Zusammenhang präsentierte Mallers Bitcoin als ein Instrument, das operative Hürden reduziert und die Zahlungseffizienz verbessert. 
  • Ende der Zwangssubventionen: In seinem Vortrag erläuterte Mallers, wie das aktuelle System diverse Kosten auf die Händler abwälzt. Neben den Provisionsgebühren, die bis zu 5 % des Verkaufswerts betragen können, unterhalten Finanzintermediäre Bonusprogramme wie Punkte oder Meilen, deren Kosten letztendlich von den Unternehmen selbst getragen werden. In der Praxis finanzieren die Unternehmen also die Vorteile, die die Verbraucher erhalten, obwohl diese Vorteile Teil der Struktur des Zahlungssystems sind.
  • Funktionale Dualität: Mallers hob auch den Unterschied bei Geldtransfers hervor. Während Kartenzahlungen mehrere Tage zur vollständigen Abwicklung benötigen, ermöglichen Blockchain-basierte Netzwerke wie das Lightning Network von Bitcoin deutlich schnellere, nahezu sofortige und sehr kostengünstige Überweisungen mit Bestätigung. Diese Flexibilität verbessert den Cashflow und reduziert die Abhängigkeit von langwierigen Bankprozessen, wodurch viele Unternehmen ohne Verzögerungen oder Wartezeiten auf ihr Kapital zugreifen können. 
  • Bitcoin ist Gold überlegen: Ein weiterer wichtiger Punkt war der Vergleich mit traditionellen Vermögenswerten wie Gold. Mallers erklärte, dass Bitcoin die Fähigkeit zur Wertspeicherung mit der Möglichkeit des sofortigen globalen Transfers verbindet. Diese Dualität positioniert den führenden Vermögenswert als funktionales Werkzeug in der heutigen digitalen Wirtschaft, insbesondere für Unternehmen, die in mehreren Märkten tätig sind.

Bitcoin als globaler Treasury-Standard

Die aktuellen Geschäftspraktiken von Twenty One Capital decken sich voll und ganz mit den Aussagen von Jack Mallers auf der Konferenz. Laut Daten von BitcoinTreasuries belegt das Unternehmen aktuell den zweiten Platz unter den größten öffentlich gehandelten Bitcoin-Inhabern. 

Dieses Unternehmen hat 43.514 BTC, entspricht ungefähr 3.400 Mio.Ihre Position spiegelt wider, wie Unternehmen das Bitcoin-Protokoll nutzen, um ihr Kapital vor der ständigen Abwertung des Dollars zu schützen und gleichzeitig dessen Netzwerk für einen effizienten Vermögenstransfer einzusetzen.

Bitcoin-Bestände von Twenty One Capital (Stand: Mai 2026).
Quelle: BitcoinTreasuries

Bis 2026 dürfte Bitcoin sich zur idealen Zahlungsplattform entwickeln und schnelle, kostengünstige Werttransfers ermöglichen. Neben Mallers betonen auch andere Experten wie Michael Saylor, dass Unternehmen durch die Einführung von Bitcoin an Freiheit gewinnen, da sie sich der Kontrolle zentralisierter Institutionen entziehen. Mit Bitcoin können Unternehmen ihre Zahlungslogistik optimieren und die Verzögerungen und Ineffizienzen des traditionellen Systems überwinden.

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