Nach dem Vorbild von MicroStrategy: Strive sammelt 500 Millionen Dollar mit SATA-Aktien ein, um sich mit Bitcoin abzusichern.

Nach dem Vorbild von MicroStrategy: Strive sammelt 500 Millionen Dollar mit SATA-Aktien ein, um sich mit Bitcoin abzusichern.

Obwohl der Kryptomarkt seit Oktober eine deutliche Korrektur durchgemacht hat, hat Strive eine Vorzugsaktienemission im Wert von 500 Millionen Dollar gestartet, um mehr Bitcoin zu kaufen.

Das auf strukturierte Finanzierungen spezialisierte und an der Nasdaq notierte Unternehmen kündigte die Einführung eines «At-The-Market» (ATM) Angebot mit einem Wert von 500 Millionen Dollar, mit der Absicht, die erhaltenen Mittel zur Finanzierung zukünftiger Bitcoin-Käufe zu verwenden.

Strive, mitbegründet von Vivek Ramaswamy, folgt dem von Michael Saylor und Strategy bekannt gemachten Modell und nutzt die aktuelle Unsicherheit, um seine Finanzlage zu stärken und seine Bilanz in eine digitale Festung zu verwandeln, die immun gegen Inflation ist. Trotz der Korrektur, die der Kryptowährungsmarkt seit Mitte Oktober erlebt hat, mit Kursrückgängen und Volatilität beim Bitcoin, verkaufen erfahrene Anleger nicht, sondern kaufen weiter.

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Die Strategie hinter den 500 Millionen Dollar: Aggressive Akkumulation inmitten einer Korrektur.

Strives Entscheidung ist nicht impulsiv, sondern vielmehr eine kalkulierte Finanzstrategie. Mit der Einführung eines variabel verzinsten Vorzugsaktienprogramms der Serie A (SATA) will das Unternehmen Kapital beschaffen, ohne die Anteile der bestehenden Aktionäre übermäßig zu verwässern, und diese Mittel direkt an … weiterleiten. das seltenste digitale Gut der Welt.

Bis Ende November hatte Strive bereits eine strategische Reserve von 7.525 BitcoinsDiese neue Finanzspritze von 500 Millionen Dollar lässt jedoch vermuten, dass das Unternehmen die aktuellen Preise – das Ergebnis der im Oktober begonnenen Korrektur – nicht als Warnsignal, sondern als einmalige Chance betrachtet.

Das „at-the-market“-Angebot gibt Strive die Freiheit, Aktien zum aktuellen Marktpreis über einen bestimmten Zeitraum verteilt zu verkaufen, anstatt ein großes Aktienpaket zu einem Festpreis auszugeben. Auf diese Weise… passt die Mittelbeschaffung an die tatsächlichen Interessen der Investoren an. und das Kapital nutzen, um schrittweise Käufe von BitcoinDieser Ansatz gleicht die Kursschwankungen der Kryptowährung aus. Auch traditionelle Anleger finden dieses Angebot attraktiv: Es bietet eine anfängliche jährliche Dividende von 12 %, Auszahlungen beginnen im November, und ermöglicht zudem ein indirektes Engagement in Bitcoin.

Nach der Bekanntgabe stiegen die Stammaktien der Klasse A von Strive (ASST) um 3,57 %, was bestätigt, dass die Aktionäre diese Verlagerung hin zu einem größeren Bitcoin-Bestand begrüßen.

Bitcoin ähnlich wie Strive verwalten

Institutionelle Anleger kaufen weiterhin, selbst wenn der Kryptomarkt fällt.

Seit Mitte Oktober durchlebt der Kryptomarkt turbulente Zeiten mit Korrekturen, die Privatanleger verunsichert haben. Die institutionelle Sichtweise ist jedoch diametral entgegengesetzt. Unternehmen wie Strive verstehen, dass kurzfristige Volatilität im Vergleich zu den fundamentalen Werten, die Bitcoin langfristig stützen, irrelevant ist. In einem globalen Umfeld, in dem Fiatwährungen stetig an Wert verlieren und die Finanzpolitik unsicher ist, erweist sich die führende Kryptowährung beispielsweise als einzige wirklich begrenzte, dezentralisierte und rund um die Uhr verfügbare Anlage mit „Investment-Grade“-Status – mit 21 Millionen Einheiten.

Strives Strategie zielt daher darauf ab, den „Bitcoin-Wert pro Aktie“ zu steigern – eine wichtige Kennzahl, die den realen Wert misst, den das Unternehmen seinen Aktionären bietet. Durch die Ausgabe von Anleihen oder Vorzugsaktien zum Erwerb eines Vermögenswerts, der historisch gesehen schneller an Wert gewinnt als die Kapitalkosten, generiert das Unternehmen einen asymmetrischen Wert. Dieselbe Logik hat Strategy an die Spitze der Branche geführt und die Bilanz des Unternehmens in einen Wertspeicher verwandelt.

Anders als traditionelle Märkte, die an Wochenenden und Feiertagen geschlossen sind, bietet Bitcoin Treasury Strive volle operative Liquidität. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, jederzeit Kapital zu transferieren, Positionen abzusichern oder Treasury-Strategien umzusetzen – ein taktischer Vorteil, den Unternehmen mit Treasury-Beständen in Form von Staatsanleihen oder Bargeld schlichtweg nicht haben.

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Ein Vertrauensbeweis für die digitale Zukunft

Strives 500-Millionen-Dollar-Angebot ist weit mehr als nur eine Finanznachricht; es ist ein klares Signal. Während die Schlagzeilen der Mainstream-Medien von fallenden Kursen berichten, treiben die Vorstände der innovativsten Unternehmen die Einführung dieser Technologie voran.

Neben Strive haben auch andere Unternehmen wie Lion Group Holding, Trump Media & Technology, Naver Financial und natürlich Strategy die aktuelle Korrektur genutzt, bei der der Bitcoin-Kurs zwischen 84.000 und 95.000 US-Dollar schwankt, um ihre Krypto-Bestände zu stärken.

Mit diesen Schritten festigen diese Unternehmen ihre Position als Vorreiter bei der Integration von strukturierter Finanzierung und Blockchain-Ökonomie. Für Anleger, die diese Entwicklungen verfolgen, ist das Muster klar: Wenn börsennotierte Unternehmen in Korrekturphasen Bitcoin akkumulieren, signalisieren sie Vertrauen in den langfristigen Aufwärtstrend und priorisieren das Potenzial des Vermögenswerts gegenüber kurzfristigen Schwankungen.

Bitcoin wird wie von großen Institutionen gehandelt.