
Polygon stärkt die Agentenökonomie mit einem neuen On-Chain-Toolkit.
Die Kryptowährungsbranche erlebt eine technische Integration von künstlicher Intelligenz und Blockchain-Netzwerken. In diesem Zusammenhang präsentierte Polygon Labs kürzlich seinen Vorschlag zur Automatisierung von Finanztransaktionen durch Maschinen: die CLI-Polygon-Agent.
Mit der Einführung dieses neuen Toolkits sollen die Infrastrukturprobleme gelöst werden, mit denen Entwickler konfrontiert sind, wenn sie versuchen, autonome Software zur Kapitalverwaltung einzusetzen.
Bislang erforderte die Ausstattung eines KI-Agenten mit Transaktionsfunktionen die Fragmentierung von Prozessen über verschiedene Identitätsanbieter, Asset-Bridges und Key-Custodians hinweg. Die neue Lösung von Polygon konsolidiert diese Funktionen jedoch in einem einzigen Installationsbefehl. Dadurch können Agenten mit Stablecoins arbeiten, ihre digitale Reputation verwalten und Asset-Swaps durchführen – ohne ständiges menschliches Eingreifen oder Komplikationen bei der Zahlung von Gebühren in nativen Token.
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Die Architektur dieses Toolkits ist, wie die Entwickler von Polygon in einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung berichteten, in 3 operative Schichten unterteilt, die den Schutz der Gelder gewährleisten sollen.
Der erste ist Wallet-InfrastrukturDabei werden Smart Contracts mit konfigurierbaren Ausgabenlimits und einer Gültigkeitsdauer von 24 Stunden verwendet. Laut den technischen Dokumenten von Polygon Labs verhindert dies die private Schlüssel Durch den Eintritt in den Kontext des Sprachmodells (LLM) wird das Risiko eines erfolgreichen Prompt-Injection-Angriffs, der Anmeldeinformationen extrahiert, verringert. Die zweite Schicht verarbeitet die TransaktionsorchestrierungDas Trails-System von Polygon übernimmt die automatische Weiterleitung und Ausführung von Transaktionen über verschiedene dezentrale Handelsplattformen (DEXs).
Schließlich konzentriert sich die dritte Ebene auf die Identität durch native Unterstützung des ERC-8004-StandardsGemäß den Protokollspezifikationen ermöglicht dieser Standard Agenten, eine verifizierbare Reputation auf der Blockchain zu registrieren. Da die Technologie mit Frameworks wie LangChain und CrewAI kompatibel ist, können Entwickler diese Funktionen in eine einzige Codezeile integrieren. Dadurch kann KI nicht nur logisch denken und planen, sondern auch effizient Geld nach vordefinierten Regeln transferieren.
Kaufen Sie den POL-Token noch heute auf Bit2Me.Stablecoins treiben die Agentenökonomie an.
Die technische Innovation des CLI Polygon Agent liegt im Wesentlichen in der Übernahme von Protokollen, die den maschinellen Handel ermöglichen.
Die Netzwerkentwickler erklärten, der ERC-8004-Standard schaffe ein Framework, anhand dessen Agenten von anderen digitalen Diensten erkannt und bewertet werden können. Dadurch entstehe eine vertrauenswürdige Umgebung, in der ein KI-Agent sein bisheriges Verhalten unter Beweis stellen kann, bevor er eine Geschäftsbeziehung mit anderer Software eingeht. Die Integration von x402 ermöglicht es diesen Systemen zudem, API-Nutzung und Datenströme bedarfsgerecht zu bezahlen, wodurch monatliche Abonnements oder die manuelle Verwaltung von Zugriffsschlüsseln entfallen.
In diesem Modell dienen Stablecoins als primäre Währung. Autonome Agenten können ihre Zahlungen vollständig mit stabilen Vermögenswerten wie USDC abwickeln, während eine Abstraktionsschicht die Umwandlung und Verwaltung der Netzwerkgebühren für den Nutzer unsichtbar übernimmt. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die Betriebslogik zu vereinfachen und der künstlichen Intelligenz zu ermöglichen, sich auf finanzielle Entscheidungen zu konzentrieren, ohne Bestände verschiedener Utility-Token zur Deckung der Netzwerktransaktionskosten verwalten zu müssen.
Erstellen Sie Ihr Konto: Treten Sie der digitalen Wirtschaft bei„Von dort aus kann Ihr Agent eine Wallet erstellen, kettenübergreifende Guthaben prüfen, Token senden, tauschen, Brücken bauen, eine On-Chain-Identität registrieren, Reputation aufbauen und x402-Endpunkte bezahlen. Alles in Stablecoins, alles ohne den nativen Gas-Token zu berühren.“, sie versichern die Entwickler bei Polygon Labs.
Der Wettlauf um die Integration von KI beschleunigt sich.
Polygon ist nicht die einzige Blockchain-Infrastruktur, die sich mit der technologischen Schnittstelle zur künstlichen Intelligenz auseinandersetzt.
Bei Ethereum diskutieren Entwickler, wie KI in den nächsten zehn Jahren zu einem unverzichtbaren Helfer bei der Code-Überprüfung, der Erkennung von Fehlern in Smart Contracts und der Beschleunigung der technischen Weiterentwicklung des Netzwerks werden könnte. Vitalik Buterin selbst hat das Potenzial dieser Tools zur Beschleunigung der Blockchain-Entwicklung hervorgehoben.
Im Bitcoin-Universum treibt unterdessen das Lightning Network die Integration künstlicher Intelligenz voran. Die Entwickler dieses Layer-2-Netzwerks haben außerdem ein KI-WerkzeugkastenDank des L402-Protokolls, das reibungslose Mikrozahlungen ermöglicht, können Agenten Zahlungen nahezu in Echtzeit senden und empfangen. Diese Art der Interaktion ebnet den Weg für ein stärker automatisiertes und schnelleres System, in dem Transaktionen mit minimalem menschlichen Eingriff abgewickelt werden.
Vor diesem Hintergrund verfolgt Polygon das Ziel, eine Umgebung zu schaffen, in der Blockchains nicht nur Menschen, sondern auch digitale Agenten verbinden, die autonom handeln und Entscheidungen treffen. Die vorgeschlagene Infrastruktur ermöglicht es diesen Entitäten, programmierbare Währungen zu verwenden und ihre Aktionen anhand vorheriger Simulationen zu validieren, wodurch eine zusätzliche Vertrauensebene geschaffen wird. Trotz KI-Unterstützung bleibt die letztendliche Kontrolle jedoch bei den Nutzern, die jeden Schritt dieser Entitäten überwachen können, um ein Gleichgewicht zwischen Automatisierung und menschlichem Urteilsvermögen zu wahren.
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