
Kasachstan hat einen neuen Regulierungsrahmen für das großflächige Mining von Kryptowährungen verabschiedet. Dieses Gesetz verknüpft den Zugang zu Stromkontingenten mit der Verpflichtung, einen Teil der generierten Krypto-Assets in eine staatlich gestützte nationale Reserve abzuführen und stellt damit einen Meilenstein in der Institutionalisierung des Sektors dar.
Der neue Rechtsrahmen
Registrierte Mining-Unternehmen müssen strenge Energieverbrauchsgrenzen einhalten und einen bestimmten Prozentsatz der geschürften Coins über lokal autorisierte Börsen handeln. Hauptziel ist es, die Belastung des nationalen Stromnetzes zu verringern und gleichzeitig die fiskalische und institutionelle Transparenz des Ökosystems digitaler Vermögenswerte zu stärken.
Mit diesen Regeln will Kasachstan die Nachhaltigkeit der Energieversorgung mit der technologischen Entwicklung in Einklang bringen und seine Position als strategischer Akteur in der Kryptowährungs-Mining-Branche festigen.
Die Investition in Kryptoassets unterliegt keinen umfassenden Regulierungen und ist aufgrund der hohen Volatilität möglicherweise nicht für Privatanleger geeignet. Zudem besteht das Risiko, den gesamten investierten Betrag zu verlieren.


