Weitaus mehr, als Sie dachten: Errol Musk enthüllt die beeindruckende Menge an Bitcoin, die Elon Musk und Kimbal besitzen.

Weitaus mehr, als Sie dachten: Errol Musk enthüllt die beeindruckende Menge an Bitcoin, die Elon Musk und Kimbal besitzen.

Errol Musk verrät, wie viel Bitcoin seine Kinder tatsächlich in ihren Wallets haben.

Der Musk-Patriarch hat beschlossen, die üblicherweise bestehende Geheimhaltung der privaten Finanzen seiner Familie zu brechen. In einem kürzlich geführten Exklusivinterview mit dem Chefredakteur von BeInCrypto erklärte der südafrikanische Ingenieur, dass seine Kinder, Elon und Kimbal MuskSie besitzen zusammen ein Vermögen von 23.400 Bitcoins

Die von Errol genannte Zahl, die bei den aktuellen Preisen übersteigt 1.740 Mio.Dadurch sind die Musk-Brüder persönlich einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt als die von ihnen geführten Unternehmen. Tesla y SpaceX Sie halten ihre eigenen Reserven in Form digitaler Vermögenswerte bereit; Errols Enthüllung deutet auf eine familiäre Überzeugung hin, die über das Unternehmensniveau hinausgeht. 

Doch der Vater des Tesla-Gründers lieferte nicht nur finanzielle Details; er erklärte auch Veralterung des globalen BankensystemsFür ihn ist das traditionelle Finanzwesen ein überholtes Modell, das mit der Agilität digitaler Vermögenswerte, die heute den internationalen Kapitalverkehr bestimmen, nicht mithalten kann.

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Das Ende des Bankenmodells, so der Musk-Patriarch

Errol Musk erklärte unmissverständlich, dass das traditionelle Finanzsystem am Ende sei. Der 79-jährige südafrikanische Ingenieur nahm kein Blatt vor den Mund und beschrieb die Ineffizienz der Banken im Vergleich zur operativen Effizienz digitaler Vermögenswerte. 

Während des InterviewEr schilderte frustriert, wie die Bürokratie eine internationale Überweisung aus Südafrika zu einem nahezu unmöglichen Unterfangen gemacht hat. Er wies auf die übermäßigen Kontrollen und Wartezeiten des gängigen Finanzmodells hin und wie diese im Widerspruch zu der Unmittelbarkeit stehen, die er selbst im Umgang mit Kryptowährungen erlebt hat. 

Für ihn ist die Lösung kein Versprechen für die Zukunft, sondern ein technisches Werkzeug, das bereits jetzt globale Liquiditätsprobleme löst, die traditionelle Institutionen einfach ignorieren.

Obwohl Errol sich selbst als „altmodisch“ bezeichnet und immer noch auf seine Bankkarte vertraut, räumte er ein, dass sich das Geldmanagement unwiderruflich verändert hat. Seine Gespräche mit Branchenvertretern legen nahe, dass die Tech-Elite bereits routinemäßig außerhalb des Fiatgeld-Bereichs agiert. Dieser Wandel ist keine vorübergehende Modeerscheinung oder das Ergebnis blinder Begeisterung; er ist die natürliche Folge eines Systems – des Bankensystems –, das für Echtzeit-Kapitalflüsse nicht mehr effektiv ist. 

Kurz gesagt, Errols Argumentation positioniert Kryptowährungen als die notwendige Infrastruktur für eine Wirtschaft, die sich die Verzögerungen einer physischen Filiale oder eines Bankkorrespondenten nicht mehr leisten kann. 

Der kryptografische Fingerabdruck von Elon und Kimbal Musk

Sollten die von Errol Musk veröffentlichten Daten zutreffen, ist das private Bitcoin-Engagement der Familie deutlich höher, als die öffentlichen Finanzberichte vermuten lassen. Die Tatsache, dass Elon und Kimbal Bitcoin besitzen, spricht für sich. 23.400 BTC Auf persönlicher Ebene verändert es ihre Wahrnehmung des Risikos, das sie eingehen. 

Laut aktuellen Berichten von BitcoinTreasuries hält Tesla etwa 11.509 BTCwährend SpaceX einige 8.285 BTC in ihren Kassen. Rechnet man die Anteile beider Unternehmen zusammen, ergibt sich eine Gesamtsumme von 19.794 Einheiten der Kryptowährung. Dieser Betrag ist deutlich geringer als das Privatvermögen, das die Musk-Brüder laut ihrem Vater außerhalb ihrer Verpflichtungen gegenüber Aktionären angehäuft haben. Anders ausgedrückt: Es handelt sich um eine private Investition, die das institutionelle Engagement ihrer eigenen Unternehmen verdoppelt.

Schließlich verriet Errol, dass sich die Familie nicht ausschließlich auf Bitcoin beschränkt hat. Er gab an, Zahlungen in anderen Währungen erhalten zu haben. Links Links) Für professionelle Dienstleistungen, eine Erfahrung, die er als ungewöhnlich, aber äußerst profitabel beschrieb, erhielt er einen Betrag von über einer Million Rubel. Die Transaktion war ein finanzieller Erfolg, da sie dank der Wertsteigerung des Netzwerks im Bullenmarkt „gleitete“. Diese Enthüllung bestärkt die Annahme, dass das Interesse der Familie nicht auf eine einzelne Kryptowährung beschränkt ist, sondern vielmehr einer umfassenderen Strategie entspringt, die auf den Schutz und die Vermehrung ihres digitalen Vermögens abzielt.

Die Diskrepanz zwischen öffentlich zugänglichen Daten und privaten Angaben lässt vermuten, dass das tatsächliche Ausmaß der digitalen Investitionen der Musks größer sein könnte als von den Märkten angenommen. Abgesehen von den Zahlen ist klar, dass Kryptowährungen für die Musks das Vertrauen in Zentralbanken als Eckpfeiler ihres Vermögens abgelöst haben.

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