Ein kürzlich vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten erlassenes Urteil besagt, dass die SEC keine Geldstrafen verhängen kann, die Gewinne aus illegalen Aktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen übersteigen.
Kürzlich der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten regiert eine Entscheidung, die die SEC ermächtigt, die Rückerstattung von Ressourcen und Gewinnen zu verlangen, die Unternehmen oder Unternehmen durch illegale Aktivitäten erzielt haben. Das Urteil des Obersten Gerichtshofs verhindert jedoch, dass diese Rückerstattung für einen Betrag erfolgt, der höher ist als der Gewinn, den das Unternehmen bzw. die Gesellschaft im Rahmen ihrer Tätigkeit erzielt hat; Ein Urteil, das auch für Unternehmen gilt, die kryptografische und technologiebasierte Dienste anbieten Blockchain.
Mit diesem neuen Urteil des Obersten Gerichtshofs gelten für die SEC nun neue rechtliche Beschränkungen bei der Festsetzung ihrer Bußgelder und Sanktionen für diejenigen, die gegen das Gesetz verstoßen haben. Ebenso verhindert das neue Urteil des Obersten Gerichtshofs, dass diese Sanktionen und Bußgelder als Strafschadenersatz verhängt werden können. Stattdessen wird gefordert, dass sie zugunsten von Opfern von Betrug oder illegalen Aktivitäten gewährt werden.
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Neue Beschränkungen für die SEC
Mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofs ist die SEC nun darauf beschränkt, die Rückgabe von Ressourcen zu fordern, die den Gewinnen aus irregulären oder illegalen Aktivitäten entsprechen.
Ebenso entschied der Oberste Gerichtshof, dass die legitimen Geschäftsausgaben des einer Straftat beschuldigten Unternehmens oder Unternehmens von dem zur Rückerstattung geforderten Betrag abgezogen werden müssen. Das Gericht stellte seinerseits auch fest, dass für den Fall, dass die SEC nicht alle Mittel zur Aufhebung oder Aufhebung der Anschuldigungen gegen ein Unternehmen zurückzahlt, die Gelder an die Anleger zurückgegeben werden müssen; oder gegebenenfalls wird ein Teil dieser Mittel dem US-Schatzfonds zugewiesen. Dennoch können untergeordnete Gerichte möglicherweise beurteilen, ob die SEC die entsprechenden Prozesse zum Nutzen der Anleger durchgeführt hat, wenn nicht alle Gelder zurückgegeben werden.
Zweifellos schränken die neuen Beschränkungen, die der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten für diese staatliche Einrichtung eingeführt hat, ihre Befugnisse ein, Sanktionen zu verhängen und über illegale Gelder hinausgehende Ressourcen zurückzugewinnen. Dennoch ermöglichen die Beschränkungen weiterhin der SEC, Sanktionen für diejenigen zu verhängen, die Finanzkriminalität begehen.
Diesbezüglich Chandler Costello, erklärte ein Sprecher der SEC, dass das Unternehmen mit den neuen Beschränkungen des Obersten Gerichtshofs weiterhin in der Lage sein wird, weiterhin Kriminelle zu fangen und ihnen ihre unrechtmäßig erworbenen Gewinne zu entziehen. Darüber hinaus wies Costello darauf hin, dass sie die Ressourcen an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben können, sodass die Entscheidung des Gerichts darauf abzielt, Gleichheit und Gerechtigkeit innerhalb der Prozesse der Organisation zu gewährleisten.
Das Urteil des Obersten Gerichtshofs gilt auch für Kryptounternehmen und Unternehmen
Das Urteil dieses Gerichts gilt für alle, die von der SEC der Begehung eines Finanzverbrechens beschuldigt werden. Hierzu zählen Unternehmen bzw. Unternehmen, die mit Kryptowährungen operieren oder auf der Blockchain-Technologie basierende Dienste anbieten.
Nun sind die Unternehmen, gegen die dieses Unternehmen ermittelt, wie z BitClave der während seiner Zeit nicht registrierte Wertpapiere verkaufte ICO (Initial Coin Offering) soll nur den illegal produzierten Geldbetrag zurückgeben. Darüber hinaus wird das von der SEC in diesen Betrugsfällen eingezogene Geld vollständig an die Opfer ausgezahlt.
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